• Sabine Schulz

Naturkind "Der Stein der Weisen"

Die Zusammenarbeit mit diesem Stein erwies sich zunächst als eher zäh und langatmig. Für mich ist er zum Lehrmeister in Sachen Geduld und Achtsamkeit geworden.

Er wartete schon seit einiger Zeit in meinem Malraum, vorbereitet für Farbe, Dots und ein Motiv, von dem ich noch nicht wusste, wie es sich gestalten würde. Von ihm kam zunächst auch keine Idee, kein Wunsch, wie er sich sein Leben als „Dot-Stein“ vorstellen könne. Dann schickte er mir unerwartet drei Worte: Stein der Weisen.

Nun gut, ich hatte irgendwann einmal schon davon gehört und setzte mich zugleich an meinen PC, um das Geheimnis dieser drei Worte zu lüften: Seit der Spätantike suchten die Alchemisten nach dem Stein der Weisen. Einem Element, von dem man sagt, dass es unedle Metalle, wie Eisen oder Blei in Gold verwandeln könne. Weiterhin findet man Hinweise darauf, dass dem Stein der Weisen eine Heilwirkung gegenüber allen Krankheiten nachgesagt wird. Mit diesen Eckdaten bekam ich sogleich ein Bild vor Augen, wie mein Stein der Weisen gestaltet werden möchte. Das „Gold“ in der Mitte des Steines bildete den Abschluss der künstlerischen Ausarbeitung.

„Mögen sich mit diesem Stein die Menschen öffnen für die Weisheiten, die wir in uns tragen. Oftmals bedarf es nur ein wenig Mut, Mut zur Veränderung, um den „goldenen“ Weg des Lebens wahrzunehmen und auch zu gehen.“

ca. 12 x 12 x 8 cm - 1,3 kg - der "Stein der Weisen" ist angekommen....

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